Der Blog dient vielen Webseiten als Ergänzung  und fördert auch den Besucherstrom selbiger. Ein Blog vermittelt zusätzliches und aktuelles Wissen über verschiedene Themen. Er kann einem bestimmten Thema gewidmet sein, oder quer durch alle Gebiete informieren.

Warum sollte man einen Blog anlegen?

Der Blog funktioniert wie diese Werbefigur und signalisiert:"Komm herein"

Der Blog funktioniert wie diese Werbefigur und signalisiert:"Komm herein"

Ein Blog bietet viele Vorzüge. Hier können Sie Informationen rund um Ihre Produkte, um Ihr Unternehmen oder damit verbundene Themen veröffentlichen. Andere bloggen über soziale Themen und geben Tipps. Wieder andere bloggen über gesundheitliche Themen und vermitteln hier Ihr umfangreiches Wissen.

Eine Webseite ist meist starr, es kommen selten neue Inhalte drauf. Wozu auch, alles Wichtige steht ja dort. Also Philosophie, Leistungen, Preise usw.

. Genau dieser Umstand ist seit dem Panda-Update von Google aber fatal. Seiten, die selten bis nie neue Inhalte bekommen, werden von Google als verwaist eingestuft und somit nicht mehr beachtet. Schlimmer noch, wenn die Seiten für Suchmaschinen nicht zu lesen sind, wie bei einer reinen Flashprogrammierung. Somit wird Ihre Seite bei den Suchergebnissen weit hinten angezeigt. Ein Umstand, den Sie ja eigentlich verhindern wollen.

Mit einem Blog füllen Sie Ihre Webseite mit Leben. Zum einen vermitteln Sie Ihren Lesern wertvolle Tipps, zum anderen verweisen Sie natürlich bei jeder passender Gelegenheit auf Ihren Service und so auf Ihre Webseite. Die dadurch wiederum Besucher erhält, was für Google wiederum äußerst interessant ist. So die Kurzfassung.

Was ist ein Blog überhaupt?
Ein Blog ist ein sogenanntes Internet-Tagebuch. Es heißt übrigens das Blog. Neuerdings darf man auch der Blog sagen und leitet sich von WebLog ab. Das Wort ist eine Kreuzung aus World Wide Web und Logbuch kurz Blog (das Blog = sächliche Form ist die Hauptform, der Blog = maskuline Form die Nebenvariante, beide sind im Duden eingetragen). Wer mehr über die Geschichte und Entstehung des Bloggens erfahren möchte, kann sich gerne bei Wikipedia schlau machen.

Was schreibt man denn so auf einem Blog?

Bloggen ist für Unternehmer wie Werbung, nämlich Eigenwerbung.

Bloggen ist für Unternehmer wie Werbung, nämlich Eigenwerbung.

Wie schon erwähnt, die Auswahl an Themen ist unbegrenzt. Nutzen Sie Ihren Blog für Ihr Unternehmen, sollten die Themen natürlich entsprechend angepasst werden. Ein Maler schreibt über seine Tätigkeiten und gibt Tipps über Anstreichen und Tapezieren. Ein Tierarzt schreibt über die Tiermedizin, eine Kosmetikerin über Kosmetik und gesundheitliche Folgen falscher Behandlungen usw.. Der Blog repräsentiert Ihr Unternehmen, egal wie groß oder klein es auch sein möge.

Wie schreibt man auf einem Blog?

  1. Immer so, dass es auch Leser verstehen, die kein Fachwissen haben. Denn genau sie sind es, die nach Informationen suchen.
  2. Nicht allzu viele Fachbegriffe verwenden, und wenn Erklärung dazu.
  3. Absätze sollten schon sein. Gliedern Sie den Text in Abschnitte und setzen Sie jeweils eine Zwischenüberschrift.
  4. Wenn es geht, schreiben Sie so fehlerfrei wie möglich und achten Sie auch auf die Grammatik. Das wird von Lesern und Google belohnt. (Niemand ist fehlerfrei aber der Versuch schadet nicht)
  5. Achten Sie auf die Satzlänge. Niemals mehr als zwei Kommas und nach einem langen Satz folgt immer ein kurzer. Lesen am Bildschirm ermüdet nämlich sehr schnell. Dadurch lässt die Konzentration nach und die Botschaft wird nicht gespeichert.
  6. YouTube Videos und Bilder halten den Leser länger auf Ihrer Seite. Informationen werden auch in Bildern aufgenommen.

    YouTube Videos und Bilder halten den Leser länger auf Ihrer Seite. Informationen werden auch in Bildern aufgenommen

    Damit der Leser länger auf dem Blog bleibt, sind Bilder und Videos immer eine gute Sache. Erstens unterstreichen sie das Geschriebene, zweitens lockern sie die Struktur etwas auf.

  7. Bilder werden immer mit Namen versehen, die zum Thema passen. Ein Bild vom benutzten, aber gereinigten, Malerwerkzeug könnte so betitelt werden: “So sauber arbeitet Malermeister Firmenname“. Damit wird Ihr Blog auch über die Google-Bildersuche gefunden. Übrigens achten Sie darauf, dass Sie das Urheberrecht nicht verletzen.
  8. Sie haben bereits einen Beitrag geschrieben, der zum aktuellen passen würde, als Ergänzung? Dann verlinken Sie ihn im Beitrag (öffnen auf neuer Seite) oder unter Ihrem Beitrag als Hinweis.
  9. Wenn Sie eine fremde Seite in Ihrem Blogbeitrag erwähnen möchten, achten Sie darauf, dass sich diese in einem neuen Fenster oder Tab öffnet (öffnen auf neuer Seite). Der Leser soll ja schließlich auf Ihrer Seite bleiben. Zumindest, bis er zu Ende gelesen und sich Ihre Kontaktdaten notiert hat.
  10. Weisen Sie zum Schluss auf Ihre Dienstleistung hin. Bleiben wir beim Beispiel mit dem Maler. Sie haben ausführlich über die Renovierung von Altbauten mit Stuckdecken geschrieben. Weisen Sie am Ende darauf hin, dass Sie diese Dienstleistung anbieten und gerne für den Leser tätig werden möchten (Handlungsaufforderung). Hier die Kontaktdaten (E-Mail-Adresse immer zuerst) und evtl. einen Link zu Ihrer Webseite.

Das waren so einige grundlegende Tipps fürs Bloggen. Wenn Sie wissen möchten, wie ein Blog aufgebaut wird, melden Sie sich doch rechts zum Newsletter (Follow Blog) an.  Der Beitrag kommt demnächst bestimmt auch noch.

Und wie kommen Ihre Beiträge nun an die Leser?

Schnuppern Sie doch mal im Social Media Workshop für Unternehmer rein!

Sollten Sie sich trotz allem nicht sicher sein, ob Sie selber bloggen können (Zeitmanagement) oder möchten, dann schreiben wir für Sie natürlich zu allen gewünschten Themen und betreuen auch Ihren Blog gerne für Sie. Schreiben Sie uns eine Mail an info@creativ-texting.de und lassen Sie sich ein passendes Angebot erstellen.

Bildquellen:

Werbefigur: Rolf Handke

Tafel: Gerd Altmann

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